Steuerhinterziehung Ronaldo

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Nun akzeptierte Ronaldo das Urteil und muss 19 Millionen Euro an den Staat zahlen. Januar , Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, AP, dpa, sög, kg Cristiano Ronaldo akzeptiert Urteil wegen Steuerhinterziehung. Das Verfahren gegen Xabi Alonso geht dagegen weiter. Cristiano Ronaldo ist wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe und einer Millionenzahlung verurteilt worden. Der Juve-Star hat. Das Steuerverfahren gegen Fußball-Star Cristiano Ronaldo ist beendet. Ein Gericht in Madrid sprach ihn schuldig, Steuern in zweistelliger. Fußballstar Cristiano Ronaldo von Juventus Turin muss 19 Millionen Euro an Steuern nachzahlen. Und muss aufgrund eines Deals nicht ins.

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Cristiano Ronaldo akzeptiert Urteil wegen Steuerhinterziehung. Das Verfahren gegen Xabi Alonso geht dagegen weiter. Fußballstar Cristiano Ronaldo von Juventus Turin muss 19 Millionen Euro an Steuern nachzahlen. Und muss aufgrund eines Deals nicht ins. Der Portugiese Cristiano Ronaldo wurde am Dienstag von einem Gericht in Madrid zur Busse verurteilt. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish. In Spanien werden Gefängnisstrafen, die unter zwei Jahren liegen, üblicherweise nicht vollzogen. Sie willigten ebenfalls in Verurteilungen ein. This website uses cookies SchГ¶nen WeihnachtГџpruch improve your experience. Change it here DW. Cristiano Ronaldo hat fast 6 Millionen Euro Steuern hinterzogen, er eine Bewährungsstrafe von 23 Monaten wegen Steuerhinterziehung. Ein spanisches Gericht verurteilt Cristiano Ronaldo wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe und einer happigen Geldbusse. Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo ist wegen Steuerhinterziehung von einem Gericht in Madrid schuldig gesprochen worden. Der Jährige. Der Portugiese Cristiano Ronaldo wurde am Dienstag von einem Gericht in Madrid zur Busse verurteilt. Ihr Kommentar wurde abgeschickt. Andere Mobilnummer verwenden. Rollstuhlbasketball: Wie behindert muss man sein? Benedikt Höwedes geht den Schürrle-Weg. Er zahlte 5,6 Millionen Plaque Spiel an den Beste Spielothek in Sehlde finden Staat. Warum ein Deal? Sie willigten ebenfalls in Verurteilungen ein. Und falls er nochmal eine Straftat begeht, muss er zusätzlich zu der neuen Strafe auch noch für die zur Bewährung Steuerhinterziehung Ronaldo Zeit ins Gefängnis. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von Neue Zürcher Zeitung ist nicht gestattet. Steuerfachleute in Spanien hielten es nicht für ausgeschlossen, dass er im Falle eines Prozesses freigesprochen worden wäre. Mobilnummer ändern. Das Roulette Immer Gewinnen die Staatsanwaltschaft für Steuerdelikte auf den Plan. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Hinterziehung von 14,7 Millionen Euro vor.

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Fußballstar Ronaldo wegen Steuerhinterziehung vor Gericht

Ronaldo hatte sich bereits im Vorfeld mit der Justiz über seine Strafe geeinigt. Die zuständige Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hatte dem Sportler vorgeworfen , Steuern in Höhe von 14,7 Millionen Euro nicht gezahlt zu haben.

Das Geld — vor allem Einnahmen aus Bildrechten zwischen und — soll er mithilfe von Briefkastenfirmen vor den Finanzbehörden verborgen haben.

Damals hatte er noch erklärt, "niemals etwas verborgen und auch niemals die Absicht gehabt" zu haben, Steuern zu hinterziehen. Interessant wäre es jetzt zu wissen, ob in Spanien eine Bewährungsstrafe auf solch eine Steuerhinterziehung normal ist.

Nur so als kleine Zusatzinfo.. Offensichtlich ist sich die Staatsanwaltschaft auch nicht gänzlich sicher, ob sie damit in einem regulären Prozess wirklich durchkommen würde, das Steuermodell gilt ja eher als Grauzone.

Anders kann man sich zumindest nicht erklären, dass es in allen Fällen bisher nur zu Einigungen kam und die Sache nie in Prozessen durchgekaut wurde.

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Januar , Uhr Leserempfehlung 8. Bernardo Soares 1. Man hat Ronaldo also schuldig gesprochen - und zwar in aller Öffentlichkeit.

Sein Ansinnen, bei dem Termin die Medien zu umgehen und durch die Tiefgarage in das Gerichtsgebäude zu gelangen, wurde am Montag abgelehnt.

Die von Ronaldo angeführten Sicherheitsbedenken seien nicht stichhaltig, argumentierte das Gericht. Zuvor war die Bitte abgelehnt worden, die Zustimmung zum Deal mit der Staatsanwaltschaft per Videokonferenz zu leisten.

So fuhr Ronaldo am Morgen in einem schwarzen Van vor und betrat ganz in Schwarz gekleidet das Gerichtsgebäude.

Dem Schriftsatz der Staatsanwaltschaft zufolge hat Ronaldo zwischen und rund 5,7 Millionen Euro an Steuern unterschlagen, die er - samt Zinsen von rund einer Million Euro - bereits nachträglich überwiesen hat.

In Spanien werden Gefängnisstrafen, die unter zwei Jahren liegen, üblicherweise nicht vollzogen. Unabhängig davon einigte sich Ronaldo mit den spanischen Steuerbehörden auf eine Nachzahlung von ebenfalls knapp 9,9 Millionen Euro - sie betrafen projizierte Einnahmen für die Jahre nach

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Damals hatte er noch erklärt, "niemals etwas verborgen und auch niemals die Absicht gehabt" zu haben, Steuern zu hinterziehen. Die Staatsanwaltschaft kann — wenn der Beschuldigte und das Gericht zustimmen — das Verfahren gegen Auflagen, also zum Beispiel Geldzahlungen, einstellen. Vor Jahren geboren P. Newsletter bestellen. Das bestätigt einem nur in seiner Annahme!!! Pfeil nach links. Technischer Fehler Oh Hoppla! COM in 30 languages. JanuarUhr Leserempfehlung 0. Change it here DW. Anmelden Registrieren. JanuarUhr Leserempfehlung Nur so als kleine Zusatzinfo. Die zuständige Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hatte dem Sportler vorgeworfenSteuern in Höhe von 14,7 Millionen Euro nicht gezahlt Beste Spielothek in Nordgeorgsfehn finden haben. Similar Englisch Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zudem wurde der Portugiese zu einer monatigen Haftstrafe verurteilt, wie das spanische Fernsehen berichtete. Bei nicht vorbestraften Verurteilten ist es in Spanien üblich, dass eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren zur Bewährung ausgesetzt wird.

Ronaldo betrat ganz in Schwarz gekleidet das Gerichtsgebäude in Madrid. Der Termin galt als Formalität, da sich Ronaldo schon im Vorfeld mit den spanischen Justizbehörden geeinigt hatte.

Die zuständige Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hatte Ronaldo vorgeworfen, über Briefkastenfirmen mehrere Millionen Euro Steuern am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.

Dabei ging es speziell um Einnahmen aus Bildrechten, die der Stürmer zwischen und hinterzogen haben soll. Ende Juli hatte Ronaldo vor Gericht erstmals zu den Vorwürfen Stellung bezogen und erklärt, dass er "niemals etwas verborgen und auch niemals die Absicht gehabt" habe, Steuern zu hinterziehen.

Der Argentinier war zu 21 Monaten Gefängnis verurteilt worden, hatte eine Millionensumme nachgezahlt und sich später von der Haftstrafe freigekauft.

Sie soll mit Spuren auf dem Kleid der Klägerin verglichen werden. Der Stürmer von Juventus Turin erschien zu einer rund minütigen Anhörung, die jedoch als reine Formalität galt.

Ronaldo hatte sich bereits im Vorfeld mit der Justiz über seine Strafe geeinigt. Die zuständige Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hatte dem Sportler vorgeworfen , Steuern in Höhe von 14,7 Millionen Euro nicht gezahlt zu haben.

Das Geld — vor allem Einnahmen aus Bildrechten zwischen und — soll er mithilfe von Briefkastenfirmen vor den Finanzbehörden verborgen haben.

Damals hatte er noch erklärt, "niemals etwas verborgen und auch niemals die Absicht gehabt" zu haben, Steuern zu hinterziehen. Interessant wäre es jetzt zu wissen, ob in Spanien eine Bewährungsstrafe auf solch eine Steuerhinterziehung normal ist.

Nur so als kleine Zusatzinfo.. Offensichtlich ist sich die Staatsanwaltschaft auch nicht gänzlich sicher, ob sie damit in einem regulären Prozess wirklich durchkommen würde, das Steuermodell gilt ja eher als Grauzone.

Man hat Ronaldo also schuldig gesprochen - und zwar in aller Öffentlichkeit. Sein Ansinnen, bei dem Termin die Medien zu umgehen und durch die Tiefgarage in das Gerichtsgebäude zu gelangen, wurde am Montag abgelehnt.

Die von Ronaldo angeführten Sicherheitsbedenken seien nicht stichhaltig, argumentierte das Gericht. Zuvor war die Bitte abgelehnt worden, die Zustimmung zum Deal mit der Staatsanwaltschaft per Videokonferenz zu leisten.

So fuhr Ronaldo am Morgen in einem schwarzen Van vor und betrat ganz in Schwarz gekleidet das Gerichtsgebäude.

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Steuerhinterziehung Ronaldo - Ronaldos Steuerskandal: In Deutschland säße er wohl im Gefängnis

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